Der Wettbewerb um Reichweite und Marktanteile ist in vollem Gange. Für die eigentlichen Machtverhältnisse werden letztlich emotionale und soziale Fähigkeiten entscheidend sein.

Der Markencode – ein Instrument von »Leuchtfeuer«

Wir sind in unseren Entscheidungsprozessen unglaublich emotional. Wer also in seiner Argumentation gezielt die passenden Gefühle und Bilder anspricht, arbeitet an einer überzeugenden Marke mit echtem Tiefgang.


Dieser Spielraum der Gefühle, Sprachtypen und visueller Reize wird durch die Matrix des Markencode - vorwiegend infografisch - für alle Beteiligten leicht verständlich gemacht. Das System beruht auf dem Konzept der Archetypen nach C.G. Jung und ist mit den Erkenntnissen der modernen Neurowissenschaft verknüpft.


Durch softwareunterstützte Profilanalysen lassen sich Handlungsmotive sogar auf zwei Arten darstellen: So kann präzise zwischen einem angepassten und einem natürlichen Verhalten unterschieden werden. Dies erleichtert uns das Erkennen vorhandener Drucksituationen und das Abstecken eines möglichst natürlichen Handlungsspielraums, in dem alle Teilnehmer authentisch und damit fast mühelos in wirkungsvolle Beziehungen (Resonanz) treten können. 


Das Außergewöhnliche am Markencode ist, dass er sich nicht nur auf reelle Personen sondern auch auf strategische Zielgruppen, Mitbewerber sowie auf die Markenidentität des Unternehmens anwenden lässt.


Die Archetypen eignen sich hervorragend in Hinblick auf eine konsequente Positionierung, weil sie auf breiter Basis leicht verständlich sind und sich auf jeden Interaktionspunkt der Marke und des Unternehmens übertragen lassen.


Die Anwendung wurde von Thomas Börgel (www.markencode.com) entwickelt. Helmut Niessl ist zertifizierter Markencode-Berater und in Österreich Strategie-Partner der ersten Stunde.


Eisbergmodell mit Unbewusstem unter der Oberfläche
Für den Markencode wurden eigens 16 Archetypen entwickelt.

Die Vielschichtigkeit unseres Handelns entschlüsseln, bewerten und völlig neu nutzbar machen

VERBORGENE STÄRKEN ZUR WIRKUNG BRINGEN

Eine wirkungsvolle Positionierung hat mit der Strahlkraft des Unternehmens zu tun - und damit mit der Betonung seiner Stärken und Fähigkeiten. Mit der Anwendung des Markencode werden die Talente aller Beteiligten veranschaulicht und so gebündelt, dass sich die Potenziale voll entfalten können.

WERTE UND MOTIVE PRÄZISIEREN

Durch die Anwendung von Archetypen lassen sich Emotionen und Absichten leichter veranschaulichen. Denn die Handlungsweise - beispielsweise - eines „Trainers“ oder eines „Herrschers“ löst bei allen Beteiligten ähnlich typische Bilder und Erfahrungen aus. So kann rasch eine gemeinsame Sprache für die gewünschte Wirkung gefunden werden.

KOMPLEXE SZENARIEN, NUR EINE MATRIX

Wirkungsvolle Marktstrategien basieren auf präzisen Analysen. Aber lassen sich die Identität des Unternehmens, seine Entwicklung, seine Marktteilnehmer samt potentieller Zielgruppen und möglicher Produkteinführung gleichermaßen ermitteln? Ja, das geht tatsächlich - auf der Matrix des Markencode.